Aufforstung

Aufforstung

Die Aufforstung von Wäldern und ihre Ergebnisse

Waldbesucher kennen das Problem heißer Sommertage. Eine einfache Zigarette reicht aus, um viele Hektar Wald auf einen Schlag zu vernichten. Wenn der Glimmstängel aus Unachtsamkeit auf den Boden geschleudert wird entstehen in kürzester Zeit flächendeckende Waldbrenne, die alles mit sich reißen. Tiere und Bäume sind die ersten Opfer solcher Brände. Nur schwer und langsam erholen sich Wälder von den Strapazen eines Waldbrandes. Mit Prävention lassen sich diese Zustände verhindern. Von Zeit zu Zeit muss Waldbestand jedoch auch gezielt abgebrannt werden. Dieses Abbrennen erfolgt zum Beispiel dann, wenn Borkenkäferlarven ganze Bestände befallen haben oder die Pflanzen über Schimmelsporen verfügen. Dann wird es schwer die Wälder zu retten. Natürlich könnten jetzt einige behaupten, dass die Natur ihren Weg findet.

Aufforstung sorgt für einen Beibehalt des natürlichen Gleichgewichtes

Wer aber auch noch im nächsten Jahr einen gesunden Wald vorfinden möchte, in dem es Spaß macht spazieren zu gehen, versteht die Maßnahmen. Nach dem Abbrennen erfolgt das Aufforsten des Waldes. Die Aufforstung erfolgt durch den Einsatz kleiner Setzlinge oder Bäume, die in den laufenden Jahren einen neuen Waldbestand hervorbringen. Manche dieser Bäume benötigen Jahrzehnte, bis sie ihre tatsächliche Größe erzielt haben. Einmal ausgewachsen sorgen die Bäume als Schattenspender für neue Lebensräume und reichen die Luft mit neuem Sauerstoff an. Die Aufforstung zählt zu einer der wichtigsten Aspekte, die in der Forstwirtschaft zu finden sind. Aufgeforstet bieten Waldabschnitte Potenzial für neue Lebewesen oder für Besucher, die sich an der Natur erfreuen möchten.

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